About

Newsletter

Bekomme alle aufregenden und interessanten Neuigkeiten von Claudia Barbara Nösler direkt in Dein Postfach, indem Du hier unten Deine E-Mail Adresse eingibst!


Ihre kurze Geschichte

Claudia Barbara Nösler begann als eine öffentliche Fiktion am 6. Juni 2010 als Steuerexpertin für den "Steuerdong" im basso in Berlin, um einige junge Kreative bei ihren Problemen mit der Steuererklärung zu unterstützen.
Fast zur selben Zeit begann sie eine Karriere als Buchhalterin für Galerie Krise - ein "no budget" Kunstraum eines guten Freundes und Verwandten. In dieser Position konnte sie ihr Talent in kreativer Buchführung unter Beweis stellen, da die Galerie nie etwas verkaufte, aber Ausgaben hatte, um den Betrieb am Laufen zu halten.
Dank ihr konnte Galerie Krise sogar nach Tokio/Japan fliegen (alle Schulden sind bezahlt!) und ca. 7km² der Stadt als Ausstellungsfläche besetzen, um Fotoarbeiten von 24 in Berlin lebenden - teilweise international bekannten - Künstler/innen zu zeigen.
Weil unglücklicherweise kein Geld für Sicherheitskräfte übrig war, wechselte die Kunst ohne Bezahlung die Besitzer/innen und der Direktor hat das ganze "Unternehmen" erstmal auf Eis gesetzt.
Auch basso schloss ihre Türen 2011 für die Öffentlchkeit, somit war kein Steuerdong mehr zu erwarten - Claudia Barbara Nösler wurde ziemlich arbeitslos. Sie versuchte zwar in einigen Kreditinstituten unterzukommen, scheiterte aber immer am unterschiedlichen Geldverständnis.
Also hatte sie 2012 genug Zeit, sich in aller Ruhe auf das Ende der Welt und das Ende vom Geld vorzubereiten.
Wir alle wissen, dass aus beiden Enden nichts geworden ist und Claudia Barbara Nösler muss sich nun nach neuen Betätigungsfeldern umsehen um sich zu beschäftigen.

Viel Glück Claudia Barbara!

Vorahnungen

Claudia Barbara wurde nicht als sie selbst geboren, aber es scheint, dass ein guter Freund und Verwandter versuchte sie in die Wirklichkeit zu bringen, bevor es letztendlich passierte - schauen wir mal zurück:

2007


Du kannst Claudia Barbara sehen, aber was siehst Du eigentlich? Eine unverortete Frau, die ihre Bestimmung noch nicht gefunden hat. In die Horizontale geknickt, gestützt von der Natur und nicht von ihrem eigenen Willen. Und was ist überhaupt mit ihren Beinen los?!
(gedruckt als Poster für basso magazin #5 - out of place)


Ein weiteres Bild aus 2007. Offensichtlich gibt es einen Penisneid - Gott sei dank ist sie darüber hinweg!

2008


Sieh nur! Wie sie, wie ein kleiner Alltagsvogel im Großstadtdschungel, auf dem Finger ihres guten Freundes und Verwandten sitzt - so in Gedanken!
Aber wo ist sie eigentlich? In einer Illusion, in einer Realität oder in einer Utopie?
(veröffentlicht im basso magazin #6 - believe it or not)

this is a botnik site